Universal Robots hat diese Woche Gen 7 vorgestellt. Eine bemerkenswerte Verbesserung ist der neue Werkzeugflansch, der Daten, Energie und Sicherheitssignale direkt zum Werkzeug bringt. Dadurch hängen weniger lose Kabel am Handgelenk.
Die Kabelfrage bleibt
Das ist ein guter Schritt, aber das Kabelthema verschwindet dadurch nicht. Sobald Druckluft, Vakuum, Klebstoffzufuhr oder ein zusätzlicher Sensor hinzukommt, läuft doch wieder ein Bündel am Arm entlang. Rund um die Achsen 4 bis 6 entsteht der meiste Verschleiß durch Torsion und Scheuern.
Worauf Sie bei einem Cobot achten
- Torsion am Handgelenk: Achse 6 dreht sich oft weit. Das Bündel muss dieser Rotation folgen können, ohne zu knicken.
- Rückzug: Ein zu locker hängender Schlauch schlägt gegen den Arm oder das Werkstück. Ein Rückzugsystem hält ihn straff, ohne Zugspannung.
- Befestigung: Halter müssen den Schlauch führen, ohne die Bewegungsfreiheit des Cobots einzuschränken.
- Sicherheit: Bei einem Cobot arbeitet der Mensch in unmittelbarer Nähe. Ein straff geführtes Paket verhindert Verhaken und Einklemmen.
Engineering ausgehend vom Bewegungsraum
Bei Wisman Techniek konstruieren und montieren wir Reiku-Dresspacks für Roboter und Cobots. Wir beginnen beim Bewegungsraum und legen danach Biegeradien und Befestigungspunkte fest. Mit einem guten Dresspack halten Leitungen länger und Sie vermeiden Stillstand.
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